Klaus

Mit fünf Jahren bekam ich die ausgediente Agfa Box meines Vaters. Erste richtige Fotos entstanden erst mit der Bilora Bella 44, einem Geschenk zum 1o. Geburtstag. Die EXA I und später andere SLR-Kleinbildkameras ließen anspruchsvollere Aufnahmen zu.

Inzwischen hat die Digitalisierung auch mich überrollt und die ehemals geliebten Nikon-Kameras F3 und F4 wurden durch D200 und D300 ersetzt.

Meine neueste Errungenschaft ist eine "Ich-hab-sie-immer-dabei-Kamera", die Panasonic G1. Als weltweit erste Micro-Four-Thirds Kamera vereint sie die Vorzüge der bisher gespaltenen Lager "Spiegelreflex - groß und schwer" und "Kompakt - klein und leicht".

Inzwischen nenne ich auch eine "Ich-hab-dich-noch-öfter-dabei-Kamera" mein Eigen: Die Panasonic GF1. Zusammen mit dem 1.7/20mm Pancake-Objektiv passt sie nun wirklich in jede Jackentasche und ermöglicht mir Aufnahmen, die ansonsten nicht möglich gewesen wären; denn wer schleppt schon jedes Mal, wenn er aus dem Haus geht, seine Spiegelreflex-Ausrüstung mit sich herum...

 
   
 
Oft bin ich mit einem Kollegen unterwegs, jeder am eigenen Projekt - doch viele Fotos können nur durch Zusammenarbeit entstehen. Manche Aufnahme kann man nicht alleine machen. Davon abgesehen macht es mehr Spaß. Zu zweit sieht man mehr. Hinterher sitzen wir oft lange zusammen und diskutieren - nur am Rande über Technik, mehr über Bildgestaltung, Perspektiven, Licht und Schatten, Ausschnitte, Hintergründe...
...und über all das, was ich in meinen Bildern sehe und mir wünsche, daß andere es fühlen können...